
Schülersprachreisen
Unregelmäßige Verben in den Ferien lernen? Ja und das mit Spaß. Motivierte Muttersprachler als Lehrkräfte, kleine Gruppen und Jugendliche aus aller Welt - das kann nur gut werden. Beim bunten Freizeitprogramm das Erlernte gleich umsetzen: On y va?
Schülersprachreisen nach Südfrankreich wie in die Provence, an die Côte d'Azur (Cap d'Ail, Cannes, Antibes, Nizza) nach Montpellier, nach Paris oder an die Atlantikküste (Biarritz) - wir beraten Sie zu allen Zielen in Frankreich. Persönlich geführte Sprachschulen mit viel Aufmerksamkeit für den einzelnen Schüler empfehlen wir besonders gerne.
Einige Sprachkurse sind bereits für Kinder ab 9 Jahren buchbar, auch als Familienurlaub. Schülersprachreisen richten sich forwiegend an Jugendliche. Die Schüler/innen werden nach Alter und Sprachkenntnissen in verschiedene Lerngruppen eingeteilt. Schüler ab 16 Jahren können zwischen Sprachschulen für Erwachsene (mit jungem Publikum) und Sprachreisen für Jugendliche ab 14 Jahren wählen. Wesentliche Unterschiede liegen in der Betreuung und im Umfang des bereits inkludiertem Freizeitprogramms.
Sprachreisen ins "Internat"
Sprachschulorganisationen veranstalten im Sommer in französischen Internaten die Sprachferien für Kinder und Jugendliche.
Großes Plus: sichere Anlagen mit allen Einrichtungen "unter einem Dach". Die Abende können die Jugendlichen so gemeinsam auf dem Campus verbringen. Es gibt ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten an den Nachmittagen und an den meisten Abenden und den Wochenenden.
Einige Internate bieten Schwerpunkte an Freizeitaktivitäten an, wie zum Beispiel Französisch plus Tennis, Reiten, Segeln oder auch Kunst und Mode.
Schülersprachreisen mit Gastfamilien-Unterbringung
Der große Vorteil bei einer Sprachreise mit Gastfamilien-Unterbringung liegt im zusätzlichen Kontakt zu Muttersprachlern und im Einblick in das Alltagsleben einer französischen Familie. Sowohl bei den Kinder- als auch bei den Jugend-Sprachreisen werden die Schüler/innen in speziell ausgewählten Gastfamilien untergebracht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und oft eigene Kinder haben.
Sämtliche Gastfamilien werden von der Schulverwaltung regelmäßig inspiziert. In Person der so genannten „Accommodation officers“, die die Auswahl der Gastfamilie treffen, haben die Sprachschüler/innen jederzeit einen Ansprechpartner bei der Schule, der bei gravierenden Problemen auch einen sofortigen Wechsel der Gastfamilie veranlassen kann.
Jugendliche unter 16 Jahren verbringen bei den meisten Sprachreisen die Abende in der Gastfamilie.
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